Ergebnisse des Abschlusstestates Magister Nebenfach Informatik Sommer 2002

Liebe Studentinnen und Studenten des Faches Mathematik fuer Magister mit Nebenfach Informatik, Sommersemester 2002.

Hier die Ergebnisse des Abschlusstestates:
 

Matrikel-Nr.: Kurzfragen Aufgaben Gesamtpunktzahl Note
8903402 20 33 53 2
8934619 16 29 45 3
8902557 15 28 43 3
8717392 10 14 24 4
7568878 16 22 38 4
9024081 12 30 42 3
8913649 20 20 40 3
8970114 16 28 44 3
8929577 18 22 40 3
8926306 22 23 45 3
8908877 10 24 34 4
??????? 8 15 23 4
8232160 21 28 49 3
8929241 22 32 54 2
7967556 4 7 11 5
Hoechstpunktzahl 27 38 66 Ø 3,27

Ein(e) TeilnehmerIn hat die Angabe der Matrikelnummer auf den Loesungsblaettern vergessen. Diese Arbeit verbirgt sich hinter ???????. In der Ergebnisliste fuer die Studienabteilung ist auch diese Arbeit bereits verzeichnet, da wenigstens der Name angegeben war.

Das Abschlusstestat diente bekanntlich nur zur Vergabe eines Uebungsscheines. Ich habe trotzdem auch Noten angegeben, damit Sie Ihre Leistung besser einschaetzen koennen. Diese Noten gehen in spaetere Leistungsbewertungen nicht ein. Es ist nur notwendig, wenigstens eine 4 erreicht zu haben, um den Uebungsschein zu bekommen. Als Massstab fuer die Notenvergabe verwendete ich den folgenden Notenschluessel, der z.B. an der HTWK Leipzig in der Mathematikausbildung der Ingenieure ueblich ist:

4 35% 23 Pkt.
3 60% 39 Pkt.
2 80% 52 Pkt.
1 95% 62 Pkt.

In diesem Jahr war ich auch in der Mathematikklausur bei den Informatikstudenten des 1. Studienjahres eingesetzt. Diese erwies sich als wesentlich einfacher, als die Klausur, die Sie geschrieben haben. Sie koennen somit von sich sagen, dass Sie eine schwierige Leistungskontrolle erfolgreich gemeistert haben (auch diejenigen, die nur eine 4 erreichten). Sie haben allen Grund zum Feiern.

Wenn Sie schon einmal auf meiner Homepage sind, sollten Sie sich meine Seite mit den mathematischen Animationen ansehen. Sie zeigen Drehungen 4-dimensionaler Objekte. Im 4-dimensionalen Raum drehen sich die Objekte wie starre Koerper, wobei sich Laengen und Winkel nicht aendern. Projiziert auf unseren 3-dimensionalen Wahrnehmungsraum erscheinen uns diese Bewegungen oft als Deformationen oder Verbiegungen der Objekte.
Nehmen wir an, wir haben im 4-dimensionalen Raum die Achsen x, y, u, v. Um einen 4-dimensionalen Punkt (x,y,u,v) in einem 3-dimensionalen Bild darstellen zu koennen, muessen wir ihn auf einen 3-dimensionalen Punkt, z.B. (x,y,u), projizieren, den wir fuer die grafische Darstellung verwenden. Beim Drehen im 4-Dimensionalen bleiben 2 Achsen fest. Drehen wir so, dass die Achsen u und v fest bleiben, dann sehen wir auch in unserem 3-dimensionalen (x,y,u)-Raum eine gewoehnliche Drehung um die u-Achse. Bleiben dagegen im 4-dimensionalen Raum die Achsen x und y fest, dann nehmen wir im (x,y,u)-Raum eine Deformation in Richtung der u-Achse wahr.
Ein wichtiges Hilfsmittel fuer die Erzeugung meiner GIF-Animationen waren Drehmatrizen wie die, mit denen ich Sie so lange genervt habe.

Nun wuensche ich Ihnen einen erholsamen Urlaub und viel Erfolg im weiteren Studium.

Viele herzliche Gruesse, Bernd Fiedler.
 
 

Noch ein Urlaubstip

 
Geringer Erholungseffekt
Hoher Erholungseffekt

 

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B. Fiedler, 08.08.2002 WEBCounter by GOWEB WEBCounter by GOWEB
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